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DAS THEMA |
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Wenn Sie im Eine Welt Laden einkaufen, tragen
auch Sie dazu bei, dass es auf unserer Erde gerechter zugeht und
Menschen in Entwicklungsländern [also in der so genannten "Dritten
Welt"] menschenwürdig leben und arbeiten können. Sie leisten auch einen Beitrag gegen Armut, Hunger und für interkulturelles Miteinander. Im Gegenzug profitieren
Sie selbst, indem Sie qualitativ hochwertige Produkte bei uns in den Weltläden [nicht nur in Deutschland] erhalten. |
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FAIRTRADE IST MEHR |
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Fairer Handel ist gut für alle. |
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Produzenten → Die Hersteller fair gehandelter Waren erhalten einen gerechten Lohn sowie ihre Arbeits- und Lebensbedingungen werden wesentlich besser. |
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Konsumenten → Und wir hier, die wir in Weltläden und anderen Geschäften mit fair gehandelten Waren einkaufen, erhalten Produkte mit sehr hoher Qualität, Lebensmittel mit viel Geschmack und oft aus ökologischer Erzeugung. Und wir bekommen zudem keine Massenware. |
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Symbol → Fair gehandelte Waren [besonders Lebensmittel] erkennen Sie im Handel meist am Fairtrade-Siegel oder an den Logos der Fairtrade-Organisationen. |
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EIN BEISPIEL |
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konventionell gehandelter Kaffee → 1 Pfund kostet im Supermarkt etwa 4,50 € im Durchschnitt; davon erhält der Kaffeebauer durchschnittlich gerade 25 Cent. |
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fair gehandelter Kaffee → 500 g kosten im Weltladen etwa 6,00 €; davon erhält der Kaffeebauer im Durchschnitt 1,10 €. Das ist wesentlich gerechter! Er kann mehr Lohn erhalten und zugleich werden noch Entwicklungsprojekte gefördert. |
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Mehr über Kaffee und Kaffeehandel erfahren Sie im Magazin. Berichte über das Leben in Kooperativen mit fairem Handel finden Sie hier. Und beachten Sie auch unsere Infos zu Fairhandelsorganisationen. |
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STANDARDS DES FAIREN HANDELS * |
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Die World Fair Trade Organization [WFTO] hat 10 [Mindest-] Standards für den Fairen Handel festgelegt .... |
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- Armutsbekämpfung
- Transparenz und Verantwortlichkeit
- Weiterbildung und Organisationsentwicklung
- Öffentlichkeitsarbeit
- gerechte Preise
- gute Arbeitsbedingungen
- Situation der Frauen verbessern
- keine ausbeuterische Kinderarbeit
- Umweltschutz und Förderung des Bioanbaus
- rücksichtsvolle Handelsbeziehungen
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FAIRTRADE ORGANISATIONEN |
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Fairhandelsorganisationen wie GEPA, EL PUENTE, Weltpartner, Zotter, OXFAM. EZA, Max Havelaar und viele andere ermöglichen durch Direktkontakt mit den Kooperativen, dass sie bei uns fair Gehandeltes kaufen können. |
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Kurze Infos zu einigen Organisationen finden Sie hier. |
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FAIRE ZEICHEN |
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Die Fairhandelsgesellschaft GEPA. Zu 100 Prozent fair. → Seit 1975 engagiert sich die GEPA [Gesellschaft zur Förderung der
Partnerschaft mit der Dritten Welt mbH] aus Wuppertal für den Fairen Handel in der Welt. Sie ist die größte Fairhandelsorganisation in Europa. Ihr Jahresumsatz im Geschäftsjahr 2009/10 betrug so 54 Millionen Euro. Gesellschafter der GEPA sind Nichtregierungs- sowie kirchliche Entwicklungsorganisationen. Ziel der GEPA ist der faire Handel mit Afrika, Asien und Lateinamerika, um dem "Welthandel ein menschliches Gesicht zu verleihen" (so die GEPA). Zu ihren Partnern gehören etwa 170 Genossenschaften und Organisationen weltweit. Sie garantiert ihnen gerechte Preise und Leistungen, Transparenz, Respekt und Glaubwürdigkeit. * |
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Zur Homepage der GEPA gelangen Sie hier. |
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Noch mehr Fairer Handel. → Bereits seit dem Jahr 1972 ist El Puente aus Nordstemmen ein weiterer Pionier im partnerschaftlichen Welthandel. El Puente ["die Brücke", so die Übersetzung des spanischen Wortes] unterstützt viele Kleinbetriebe oder Kooperativen in Afrika, Asien und Lateinamerika durch den Import sowie Vertrieb ihrer Produkte. Dazu kommt auch die entwicklungspolitische Bildungsarbeit durch viele Aktivitäten. |
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Zur Homepage von El Puente gelangen Sie hier. |
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Faires Logo. → Fairtrade Deutschland [der Verein heißt konkret TransFair Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der "Dritten Welt" e.V. Köln] setzt sich für die Bekämpfung von Armut, Rückständigkeit und Ausbeutung in Entwicklungsländern ein. Das Fairtrade-Siegel verrät dem Kunden die Herkunft des Produkts aus fairem Handel und damit auch, dass die Produzenten gerecht bezahlt werden. Um das Siegel zu bekommen, muss das Produkt die Richtlinien der Dachorganisation FLO [Fairtrade Labelling Organizations International] erfüllen. Der faire Preis ist unabhängig von der Börse, garantiert feste Abnahmepreise, sichert den Lebensunterhalt der Bauern und deckt die Produktionskosten. [siehe auch Zahlen und Fakten links] * |
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Zur Homepage von Fairtrade Deutschland kommen Sie hier. |
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QUELLEN |
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Für dieses Thema und diese Webseite nutzten wir auch ... |
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Internetangebote → gepa.de, fairtrade.de, fairtrade-deutschland.de, el-puente.de, kindermissionswerk.de, maxhavelaar.ch |
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Literatur und Informationsmaterial →
- Produktinformationen der GEPA Wuppertal [Flyer, Broschüren aus verschiedenen Jahren]
- "grenzenlos" Ausgabe 1/2011, Zeitschrift des Kindermissionswerkes (*)
- Factsheet "Der Faire Handel in Deutschland, Zahlen, Entwicklungen und Trends für das Geschäftsjahr 2011", Forum Fairer Handel, vom 10.08.2012 (*)
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PRINZIPIEN |
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Und das sind die wichtigsten Kriterien [Prinzipien] des Fairen Handels ... |
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- Erzeugerpreise für fair gehandelte Produkte sind
deutlich höher als der Weltmarktpreis; damit kann ein gerechterer Lohn für die Arbeit gezahlt werden
- Direktkontakt zum Produzenten und
damit keine Anonymität wie beim konventionellen Handel [der
Kontakt besteht über Fairhandelsgesellschaften]; Bekanntheit der ProduzentInnen und offene Kalkulationen
- die Preise für fair gehandelte Waren sind so kalkuliert, dass die Produzenten ihre
Lebenshaltungskosten gut decken und darüber hinaus Sozial- sowie Entwicklungsprojekte [LKW, Maschinen, Schulen,
Gesundheitseinrichtungen, Rentenfonds, Kleinstkredite für Bauern u.a.] in ihren Kooperativen fördern können
- Produkte werden direkt bei den Erzeugern gekauft [es
entfallen korrupte Zwischenhändler oder Abhängigkeiten von Börsen-
bzw. Weltmarktentwicklungen, da es keinen Börsenhandel für Fairtrade-Produkte gibt]
- Langfristige Abnahmeverträge [und so gesichertes Einkommen]
und auf Wunsch Vorfinanzierung [für Saatgut, Maschinen etc.], garantierte Produktabnahme
- Mindestlebensstandards für Mitglieder und Arbeiter
in den Kooperativen sind garantiert
- Unterstützung von Kampagnen oder Initiativen,
die sich für faire sowie menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen einsetzen [geregelte Arbeitszeit, hygienische Bedingungen, saubere Trinkwasser, gesunde Ernährung etc.; siehe auch Fairplay]
- Bioaufschläge an den Erzeuger für ökologisch
angebaute bzw. hergestellte Produkte
- Unterstützung von Projekten gegen die Unterdrückung von Frauen, gegen Kinderarbeit, gegen [z.B. sexuellen] Kindesmissbrauch, gegen Ausbeutung allgemein und anderen sozialen Hilfsaktionen [z.B. Straßenkinderprojekte, Frauenförderung] durch Verkauf bestimmter fair gehandelter Erzeugnisse [z.B. Mangos von den Philippinen; siehe Fairplay]
- Weiterverarbeitung der Produkte im Erzeugerland [nach
Möglichkeit] zur Einkommenssteigerung und
Arbeitsplatzschaffung
- etc.
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Beispiele dafür, was fairer Handel bewirken kann, finden Sie auf den Seite Fairplay und Tatort Manila [über Preda]. |
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Kurzfilme zum fairen Handel finden Sie unterwww.recafair.de |
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ZAHLEN UND FAKTEN* |
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Ungeachtet weltweiter Krisen: Der Faire Handel boomt ... |
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Erfolge des Fairen Handels mit Ländern im Süden ... |
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- 870 Fairtrade-zertifizierte Produzentenorganisationen
- 58 Länder, in denen fair gehandelte Produkte hergestellt werden
- 1,5 Millionen Produzenten im Fairtrade-System
- 7,5 Millionen Menschen, deren Leben durch fairen Handel direkt verbessert wurde
- etc.
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Erfolge des Fairen Handels im Norden ... |
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- in 60 Ländern sind Fairtrade-Erzeugnisse erhältlich
- 1.150 Händler weltweit
- 2.000 Lizenznehmer weltweit
- 12.000 Fairtrade-Produkte gab es 2011 in Deutschland zu kaufen, davon 9.000 Non-Food-Artikel; der größte Umsatz (83%) wird aber mit Lebensmitteln erzielt, wobei 65% aus Bio-Anbau stammen
- Fairtrade-Siegel als bekanntestes Sozialsiegel weltweit [77% der Deutschen kennen es]
- usw.
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Factsheet zum Fairen Handel ... |
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- 1975 gab es gerade 40 Weltläden, 2010 bereits rund 800 Weltläden
- weit über 1,2 Millionen Kleinbauern und Arbeitern in etwa 60 Ländern profitieren direkt vom Fairen Handel
- fair gehandelte Produkte gab es 2010 in 800 Weltläden, 30.000 Supermärkten und Bioläden sowie bei 6.000 Aktionsgruppen
- Fairtrade-Produkte erhielt man 2011 bereits in 36.000 Lebensmittelgeschäften, Supermärkten und Discountern (3000 mehr als im Vorjahr)
- die größten deutschen Fairhandels-Importeure 2011 sind die GEPA (Verkaufssumme 78 Mio. €), El Puente (12 Mio. €), DWP (9 Mio. €), BanaFair (4 Mio. €) und GLOBO - Fairtrade Partner (3 MIo. € Verkaufssumme) [mehr]
- 43% des Umsatzes der Fairhandelsimporteure erfolgt in Eine Welt Läden und durch Aktionsgruppen, 7% in Bioläden
- die großen Fairhandelsimporteure unterhielten 2011 600 Handelspartnerschaften zu Kooperativen und Plantagen (davon 45% in Lateinamerika, 35% in Asien und 18% in Afrika
- 477 Millionen Euro gaben die Verbraucher 2011 in Deutschland für Fairhandelsprodukte aus dem Süden aus [ein Jahreswachstum um 16% bzw. 64 mio. € gegenüber 2010], 84% der Produkte tragen das Fairtrade-Siegel
- trotz weltweiter Krisen boomte der Faire Handel 2011; Kaffee erzielte gegenüber 2010 ein Plus um 13% (9.332 t) und Südfrüchte um 45% (16.295 t); der Anteil von Kaffee als Fairtradeklassiker am Gesamtumsatz beträgt 51%
- Rohstoffspekulkationen gefährden die Erfolge allerdings zunehmend
- u.a.
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Diese Angaben entnahmen wir der Zeitschrift "grenzenlos" [Ausgabe 1/2011] des Kindermissionswerkes [Homepage] sowie einem Infomaterial des Forums Fairer Handel [von 2012]. Das letztgenannte komplette Material zum Nachlesen finden Sie hier als PDF-Datei. |
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KONTROLLE |
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Kontrolle der Fairtrade-Produkte ... |
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FLO → Um den fairen Handel sicherzustellen, wird der gesamte Prozess beginnend mit der Erzeugung, über die Verarbeitung bis hin zum Handel von unabhängigen Inspektoren kontrolliert. Als Dachverband von 20 Einzelorganisationen wurde 1997 die Fairtrade Labelling Organization FLO in Leben gerufen. Sie zertifiziert Sozial-, Wirtschafts- und Umweltstandards, die bei der Herstellung von Bananen, Kaffee, Tee, Blumen, Fußbällen oder Textilen [etc.] streng und unabhängig kontrolliert sowie damit eingehalten werden müssen. |
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Zertifizierung → Das Siegel wird z.B. nur erteilt, wenn ein fairer Preis garantiert ist, Entwicklungsprojekte umgesetzt werden, langfristige Handelsbeziehungen vorliegen und Vorfinanzierung erfolgt. Dazu müssen Produzenten und Händler eine Lizenz erwerden. In Deutschland wird diese Lizenz von TransFair [Fairtrade Deutschland; Info links] erteilt. |
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DOWNLOADS |
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Wir bieten für Weltladenleute,
Lehrer, interessierte Schüler etc. Materialien zum
Thema als Download an. |
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Die Dokumente eignen sich für Kurzvorträge, als Basis für Projekte oder als Grundlage zur Vorbereitung von
Unterrichtseinheiten sowie als Informationsquelle für Engagierte und Interessierte. |
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| Prinzipien des Fairen Handels als PDF [485 kB], DOC [195 kB] oder DOCX [293 kB] |
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| Erfolge des Fairen Handels 2011 als PDF [910 kB] • umfangreiches Material des Forums Fairer Handel zum Fairen Handel in Deutschland, Bilanz 2011 |
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Zum Lesen von PDF-Dateien ist u.U. ein zusätzliches Programm [Adobe Reader o.ä.] nötig. Unter Mac OS X klappt das bereits mit dem
Betriebssystem. |
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Klicken Sie die Dokumente [dunkelblaue Tasten mit weißer Schrift] links an [Dateidownload abhängig von Betriebssystem und Browser in neuem Fenster oder neuem Tab öffnend] oder laden Sie sich die Datei per Rechtsklick auf Ihre Festplatte. |
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Noch mehr Downloads finden Sie übrigens hier. |
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Viel Spaß mit der Homepage der Initiative Eine Welt Für Alle e.V. Besuchen Sie uns im Eine Welt Laden Weißwasser in der Kirchstraße 2, gleich neben der Evangelischen Kirche. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
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